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Spanische Küstenstadt mit Terrakotta-Dächern – Einkommensschutzversicherung für Expats und Selbstständige
Allgemein
15 Min. LesezeitUpdated Januar 2026

Einkommensschutz in Spanien – Leitfaden 2026 für Expats & Selbstständige

Maya Kallio & Marco Elsinger
Maya Kallio & Marco ElsingerLizenzierte Versicherungsagenten · DGSFP

Wenn Sie in Spanien leben und Ihr Einkommen von Ihrer Arbeitskraft abhängt, kann eine längere Krankheit oder ein Unfall schnell zum finanziellen Problem werden. Der Einkommensschutz ersetzt einen Teil Ihres Einkommens, wenn Sie nicht arbeiten können.

Was ist Einkommensschutz?

Die Einkommensschutzversicherung ersetzt einen Teil Ihres Einkommens, wenn Sie aufgrund von Krankheit oder Unfall nicht arbeiten können. Sie bietet finanzielle Sicherheit, wenn Ihr Gehalt ausfällt.

  • Monatliche Zahlung bei vorübergehender Arbeitsunfähigkeit
  • Einmalzahlung bei dauerhafter Invalidität möglich
  • Anders als Krankenversicherung (Behandlung) und Lebensversicherung (Tod)
  • Besonders wichtig für Autónomos ohne Arbeitgeber-Krankentagegeld
  • Typische Kosten: 2-5% des versicherten Einkommens

Was ist Einkommensschutz?

Einkommensschutz (auch Berufsunfähigkeitsversicherung oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung genannt) bedeutet: Die Versicherung zahlt Ihnen Geld, wenn Sie aufgrund von Krankheit oder Unfall nicht arbeiten können.

Der wichtige Unterschied zu anderen Versicherungen:

Einkommensschutz

Zahlt monatliches Ersatzeinkommen, wenn Sie wegen Krankheit oder Unfall nicht arbeiten können.

Krankenversicherung

Bezahlt Behandlungskosten wie Arztbesuche, Medikamente und Krankenhausaufenthalte.

Lebensversicherung

Zahlt eine Summe an Ihre Hinterbliebenen im Todesfall.

Wichtig: Einkommensschutz ist die einzige Versicherung, die Ihr Einkommen ersetzt, während Sie noch leben. Statistisch gesehen ist die Wahrscheinlichkeit einer längeren Arbeitsunfähigkeit höher als die eines vorzeitigen Todes.

Wie funktioniert Einkommensschutz?

Der Ablauf einer Einkommensschutzversicherung ist klar strukturiert. Hier erfahren Sie, was bei einem Schadensfall passiert:

1

Sie werden arbeitsunfähig

Durch Krankheit, Unfall oder psychische Erkrankung können Sie Ihrem Beruf nicht mehr nachgehen. Ein Arzt stellt die Arbeitsunfähigkeit fest.

2

Sie melden den Schaden

Sie informieren Ihren Versicherer und reichen die erforderlichen medizinischen Unterlagen ein. Die meisten Versicherer haben Online-Portale für die Schadensmeldung.

3

Wartezeit (Karenzzeit) läuft

Die vereinbarte Wartezeit beginnt (z.B. 30, 60 oder 90 Tage). In dieser Zeit erhalten Sie noch keine Leistungen. Sie überbrücken diese Zeit mit Ersparnissen oder staatlichen Leistungen.

4

Monatliche Zahlungen beginnen

Nach der Wartezeit erhalten Sie die vereinbarte monatliche Leistung (z.B. 60-80% Ihres Nettoeinkommens). Diese Zahlungen dauern an, bis Sie wieder arbeitsfähig sind oder die maximale Leistungsdauer erreicht ist.

5

Rückkehr zur Arbeit oder Dauerleistung

Wenn Sie genesen, kehren Sie zur Arbeit zurück und die Zahlungen enden. Bei dauerhafter Invalidität können Sie je nach Police eine Einmalzahlung oder lebenslange Rente erhalten.

Praxisbeispiel: Maria, 42, Grafikdesignerin aus Deutschland, arbeitet als Freiberuflerin in Barcelona. Nach einem Bandscheibenvorfall kann sie 8 Monate nicht arbeiten. Mit einer Einkommensschutzversicherung (60-Tage-Wartezeit, 2.000 EUR/Monat) erhält sie nach den ersten 60 Tagen monatlich 2.000 EUR, bis sie wieder arbeiten kann – insgesamt 12.000 EUR.

Wer braucht Einkommensschutz?

Einkommensschutz ist nicht für jeden gleich wichtig. Für bestimmte Gruppen ist er jedoch fast unverzichtbar:

Autónomos (Selbstständige)

Als Autónomo in Spanien haben Sie keinen Arbeitgeber, der bei Krankheit weiterzahlt. Die staatliche "Incapacidad Temporal" ist oft unzureichend.

  • Kein Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber
  • Staatliche Leistung oft nur 60-75% der niedrigen Bemessungsgrundlage
  • Laufende Betriebskosten müssen weiter bezahlt werden
Höchste Priorität

Freiberufler & Digitale Nomaden

Als Freelancer oder digitaler Nomade in Spanien arbeiten Sie projektbasiert. Keine Arbeit = kein Einkommen.

  • Einkommen direkt an Arbeitsfähigkeit gekoppelt
  • Kunden warten nicht – Projekte gehen an andere
  • Oft kein Zugang zu spanischer Sozialversicherung
Hohe Priorität

Gutverdiener & Führungskräfte

Wenn Ihr Lebensstandard von einem hohen Einkommen abhängt, decken staatliche Leistungen nur einen Bruchteil ab.

  • Staatliche Obergrenze bei ca. 4.500 EUR/Monat (2026)
  • Hypotheken, Privatschulen, Lebensstandard gefährdet
  • Finanzielle Verpflichtungen bleiben gleich
Hohe Priorität

Alleinverdiener mit Familie

Wenn Ihre Familie von einem einzigen Einkommen abhängt, ist der Einkommensschutz besonders wichtig.

  • Partner und Kinder finanziell abhängig
  • Kein zweites Einkommen als Puffer
  • Langfristige Planungssicherheit erforderlich
Hohe Priorität

Wer braucht weniger dringend Einkommensschutz?

  • Angestellte mit guter betrieblicher Absicherung und Lohnfortzahlung
  • Personen mit ausreichendem Vermögen für mehrere Jahre
  • Paare, bei denen beide ein vergleichbares Einkommen haben
  • Rentner oder Personen kurz vor der Rente

Angestellte vs. Selbstständige in Spanien

Die Notwendigkeit einer privaten Einkommensschutzversicherung hängt stark von Ihrem Beschäftigungsstatus ab:

FaktorAngestellteAutónomos
Lohnfortzahlung bei KrankheitJa, durch ArbeitgeberNein
Staatliche Leistung (Incapacidad Temporal)60-75% des Gehalts60-75% der Bemessungsgrundlage (oft niedrig)
Beginn staatlicher LeistungAb Tag 4 (bei Krankheit)Ab Tag 4 (wenn gewählt)
Maximale Dauer12-18 Monate12-18 Monate
Private Absicherung nötig?Empfohlen bei hohem EinkommenDringend empfohlen

Vorsicht für Autónomos: Viele Autónomos zahlen nur die Mindestbeiträge zur Sozialversicherung. Das bedeutet, dass auch die staatliche Krankengeldleistung entsprechend niedrig ausfällt – oft nur 500-700 EUR/Monat.

Was deckt die Einkommensschutzversicherung ab?

Eine gute Einkommensschutzversicherung in Spanien deckt verschiedene Szenarien ab:

Typisch abgedeckt

  • Krankheiten

    Krebs, Herzerkrankungen, chronische Leiden

  • Unfälle

    Verkehrsunfälle, Arbeitsunfälle, Haushaltsunfälle

  • Psychische Erkrankungen

    Depression, Burnout, Angststörungen (oft mit Einschränkungen)

  • Operationen und Genesungszeit

    Zeit nach chirurgischen Eingriffen

  • Dauerhafte Invalidität

    Einmalzahlung oder lebenslange Rente

Typische Ausschlüsse

  • Vorerkrankungen

    Oft ausgeschlossen oder mit Wartezeit

  • Selbstverschuldete Verletzungen

    Vorsätzliche Selbstverletzung

  • Risikosportarten

    Fallschirmspringen, Klettern, etc. (je nach Police)

  • Krieg und Terrorismus

    Meist vollständig ausgeschlossen

  • Alkohol-/Drogenbedingte Unfähigkeit

    Substanzmissbrauch oft nicht gedeckt

Tipp: Lesen Sie die Bedingungen sorgfältig. Die Definition von "Arbeitsunfähigkeit" variiert je nach Versicherer. Einige zahlen nur, wenn Sie Ihren Beruf nicht ausüben können, andere nur wenn Sie keinen Beruf ausüben können.

Wartezeiten (Karenzzeiten) verstehen

Die Wartezeit ist der Zeitraum zwischen Beginn der Arbeitsunfähigkeit und dem Beginn der Leistungszahlungen. Sie ist ein zentraler Faktor bei der Preisgestaltung.

WartezeitPrämieneffektGeeignet für
30 TageHöchste Prämie (+30-50%)Personen ohne Ersparnisse oder mit hohen laufenden Kosten
60 TageMittlere Prämie (Standardoption)Die meisten Berufstätigen mit 2-3 Monaten Rücklagen
90 TageNiedrigere Prämie (-15-25%)Personen mit guten Ersparnissen oder Angestellte mit Lohnfortzahlung
180 TageNiedrigste Prämie (-30-40%)Personen mit erheblichem Vermögen oder als Ergänzung zu betrieblicher Absicherung

Empfehlung: 60 Tage

Für die meisten Expats ist eine 60-Tage-Wartezeit ein guter Kompromiss. Sie sparen Prämie, haben aber dennoch zeitnah Schutz.

Wichtig

Planen Sie, die Wartezeit aus eigenen Mitteln zu überbrücken. Haben Sie mindestens 3-6 Monatsausgaben als Notreserve.

Zusätzliche Wartezeiten: Neben der Karenzzeit gibt es oft auch Wartezeiten für bestimmte Erkrankungen (z.B. 12 Monate für psychische Erkrankungen oder Rückenprobleme).

Kosten und Preisfaktoren (2026)

Die Kosten einer Einkommensschutzversicherung liegen typischerweise bei 2-5% des versicherten monatlichen Einkommens. Die genaue Prämie hängt von vielen Faktoren ab:

Alter

Jüngere Antragsteller zahlen weniger. Ab 45 steigen die Prämien deutlich.

Beruf

Bürojobs = günstiger. Körperliche Berufe, gefährliche Arbeiten = teurer.

Gesundheitszustand

Vorerkrankungen können zu Zuschlägen oder Ausschlüssen führen.

Wartezeit

Längere Wartezeit = niedrigere Prämie (30, 60, 90, 180 Tage).

Versicherungssumme

Höhere monatliche Leistung = höhere Prämie.

Leistungsdauer

Kürzere maximale Leistungsdauer = niedrigere Prämie.

Beispielrechnung (2026)

ProfilVersichertes EinkommenMonatliche Prämie ca.
35 Jahre, Büroangestellter, 60-Tage-Wartezeit2.000 EUR/Monat50-80 EUR
42 Jahre, Autónomo Berater, 60-Tage-Wartezeit3.000 EUR/Monat90-140 EUR
50 Jahre, Führungskraft, 90-Tage-Wartezeit5.000 EUR/Monat175-280 EUR
28 Jahre, Grafikdesigner Freelancer, 30-Tage-Wartezeit2.500 EUR/Monat75-120 EUR

Kosten-Nutzen: Eine monatliche Prämie von 100 EUR für eine Leistung von 2.500 EUR/Monat bedeutet: Nach nur 40 Tagen Arbeitsunfähigkeit (nach der Wartezeit) haben Sie die Jahresprämie von 1.200 EUR bereits "zurückverdient".

Einkommensschutz vs. Krankenversicherung vs. Lebensversicherung

Diese drei Versicherungen werden oft verwechselt, haben aber völlig unterschiedliche Zwecke:

KriteriumEinkommensschutzKrankenversicherungLebensversicherung
Wann zahlt sie?Bei ArbeitsunfähigkeitBei Krankheit/BehandlungBei Tod
Was wird bezahlt?Monatliches ErsatzeinkommenBehandlungskostenEinmalzahlung an Hinterbliebene
Wer profitiert?Sie selbstSie selbstIhre Begünstigten
Typische Kosten50-200 EUR/Monat40-200 EUR/Monat10-60 EUR/Monat
Pflicht in Spanien?NeinFür Visa oft jaFür Hypothek oft ja
Priorität für AutónomosHochHochMittel (wenn Familie)

Einkommensschutz

"Ich kann nicht arbeiten, aber ich muss meine Miete und Rechnungen weiter bezahlen."

Krankenversicherung

"Ich bin krank und brauche einen Arzt, Behandlung oder eine Operation."

Lebensversicherung

"Wenn ich sterbe, soll meine Familie finanziell abgesichert sein."

Wichtige Punkte für Expats in Spanien

Als Expat in Spanien gibt es besondere Überlegungen beim Einkommensschutz:

Verträge auf Spanisch

Lassen Sie sich alles erklären oder arbeiten Sie mit einem zweisprachigen Makler

Definition der Arbeitsunfähigkeit

Prüfen Sie, ob "eigener Beruf" oder "jeder Beruf" als Maßstab gilt

Wegzug aus Spanien

Klären Sie, was bei Umzug in ein anderes Land passiert

Einkommensnachweise

Halten Sie Steuererklärungen und Rechnungen bereit

Internationale vs. lokale Versicherer

Beide haben Vor- und Nachteile – prüfen Sie die Optionen

Steuerliche Behandlung

Prämien können für Autónomos absetzbar sein – Steuerberater fragen

Tipp für Expats mit Remote-Arbeit

Wenn Sie für ein ausländisches Unternehmen arbeiten oder internationale Kunden haben, prüfen Sie, ob Ihr Einkommen in Spanien oder anderswo versteuert wird. Dies beeinflusst, welche Einkommensnachweise der Versicherer akzeptiert.

So erhalten Sie Einkommensschutz in Spanien

1

Bedarf ermitteln

Berechnen Sie Ihre monatlichen Fixkosten und bestimmen Sie, wie viel Einkommen Sie ersetzen müssen.

2

Unterlagen sammeln

Steuererklärungen (Modelo 100/130), Rechnungen, Kontoauszüge als Einkommensnachweis.

3

Angebote vergleichen

Holen Sie mindestens 3 Angebote von verschiedenen Versicherern ein. Achten Sie auf Bedingungen, nicht nur auf Preise.

4

Gesundheitserklärung ausfüllen

Seien Sie ehrlich. Falsche Angaben können zur Leistungsverweigerung führen.

5

Vertrag abschließen

Nach Annahme erhalten Sie Ihre Police. Bewahren Sie alle Unterlagen sicher auf.

Brauchen Sie Hilfe bei der Auswahl?

Als unabhängige Versicherungsmakler vergleichen wir für Sie die besten Einkommensschutz-Optionen von spanischen und internationalen Versicherern – mit deutscher Beratung.

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DGSFP Lizenziert

Von Experten geprüft

Geschrieben und überprüft von den lizenzierten Versicherungsagenten Maya Kallio und Marco Elsinger, die seit 2012 über 15.000 Expats in Spanien geholfen haben.

Maya Kallio

Lizenzierte Versicherungsagentin

Seit 2012

Marco Elsinger

Lizenzierter Versicherungsagent

10+ Jahre

Sprachen: Englisch, Finnisch, Spanisch, Deutsch, Schwedisch

Häufig gestellte Fragen

Haben Sie noch Fragen? Schauen Sie sich diese Antworten an oder kontaktieren Sie uns.

Ist eine Einkommensschutzversicherung in Spanien Pflicht?

Nein, sie ist freiwillig. Aber für viele Selbstständige und einkommensstarke Expats ist sie ein zentraler Bestandteil der Finanzplanung.

Deckt die spanische Sozialversicherung das nicht ab?

Es gibt staatliche Unterstützung (Incapacidad Temporal), aber sie ist oft begrenzt und bürokratisch, besonders für Autónomos. Die Leistungen liegen typischerweise bei 60-75% der Bemessungsgrundlage, die bei Selbstständigen oft niedrig angesetzt ist.

Kann ich als Nicht-Resident einen Einkommensschutz bekommen?

Das hängt vom Versicherer ab. Viele verlangen einen Wohnsitz oder starke wirtschaftliche Bindungen an Spanien. Einige internationale Versicherer bieten jedoch Policen für Nicht-Residenten an.

Ist das dasselbe wie eine Lebensversicherung?

Nein. Lebensversicherung zahlt bei Tod. Einkommensschutz zahlt, wenn Sie leben, aber nicht arbeiten können. Es sind zwei völlig unterschiedliche Produkte mit verschiedenen Zielen.

Wie lange dauert es, bis ich Leistungen erhalte?

Nach Ablauf der vereinbarten Wartezeit (Karenzzeit) beginnen die monatlichen Zahlungen. Diese Wartezeit beträgt typischerweise 30, 60 oder 90 Tage. Je länger die Wartezeit, desto günstiger die Prämie.

Kann ich die Versicherungssumme frei wählen?

Die maximale Versicherungssumme ist in der Regel auf 60-80% Ihres nachgewiesenen Nettoeinkommens begrenzt. Versicherer möchten vermeiden, dass eine Arbeitsunfähigkeit finanziell attraktiver wird als Arbeit.

Was passiert bei Teilarbeitsunfähigkeit?

Viele Policen zahlen anteilige Leistungen, wenn Sie teilweise arbeitsfähig sind. Prüfen Sie die genauen Bedingungen, da diese je nach Versicherer variieren.

Gibt es Ausschlüsse, die ich kennen sollte?

Typische Ausschlüsse sind: Vorerkrankungen (je nach Police), selbstverschuldete Verletzungen, Kriegshandlungen und bestimmte Risikosportarten. Lesen Sie die Bedingungen sorgfältig.

Kann ich meine Police anpassen, wenn sich mein Einkommen ändert?

Bei vielen Versicherern ja, aber oft mit erneuter Gesundheitsprüfung. Einige Policen bieten Optionen zur regelmäßigen Erhöhung ohne erneute Prüfung.

Was passiert, wenn ich Spanien verlasse?

Das hängt vom Vertrag ab. Einige Policen können im Ausland fortgeführt werden, andere enden bei Wohnsitzwechsel. Klären Sie dies vor Vertragsabschluss.

Wie wirken sich Vorerkrankungen auf meinen Antrag aus?

Vorerkrankungen können zu Ausschlüssen, höheren Prämien oder Ablehnung führen. Seien Sie bei der Gesundheitserklärung ehrlich – falsche Angaben können zur Leistungsverweigerung führen.

Ist die Einkommensschutzversicherung steuerlich absetzbar?

Für Autónomos können die Prämien als Betriebsausgabe absetzbar sein. Konsultieren Sie einen Steuerberater für Ihre individuelle Situation.

Bereit für Ihren Versicherungsschutz?

Wenn Sie bereit sind, vergleichen Sie echte Versicherungsoptionen in Spanien und fordern Sie ein persönliches Angebot auf Deutsch an.

Einkommensschutz-Beratung

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